Keine neuen Unfallbrennpunkte, aber viele alte – darunter Kreishauskreisel und Wilhelmshöhe

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"Kreishauskreisel" aus Richtung Viktoriastraße. (Archivbild RB)
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Die gute Nachricht: keine neuen Unfallhäufungsstellen im Kreis. Die weniger gute: Die altbekannten Brennpunkte bleiben brenzlig.

In Unna sind es weiterhin folgende Kreuzungen:

  • der Kreishauskreisel (Friedrich-Ebert-Straße, Kantstraße, Hansastraße, Viktoriastraße),
Kreishauskreisel in Unna. (Archivbild RBU)
  • die Kreuzung B1/Hertinger Straße
Kreuzung B1/Hertinger Straße. (Archivbild Rundblick)
  • und die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße/Parkstraße/Afferder Weg in Königsborn.
Die Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße / Parkstraße / Afferder Weg in Königsborn. (Archivbild RBU)
  • Dazu kommt auf halbem Weg zwischen Unna und Fröndenberg die Kreuzung auf der Wilhelmshöhe – Iserlohner bzw. Unnaer Straße (B233), Hubert-Biernat-Straße, Kluse.

Die beiden anderen Kreuzungen liegen in Selm: Kreisstraße, Münsterlandstaße, Sandforter Weg, Ludgeristraße – und in Bönen: Hammer Straße, Bahnhofstraße.

Hier sind alle momentanen Unfallbrennpunkte im Kreis aufgelistet:

Symbolbild / Rundblick

Insgesamt sind für das Jahr 2018 25 Unfallhäufungsstellen zu vermelden, berichtet die Kreisverwaltung Unna.  An diesen kam es zu insgesamt 114 Unfällen mit 103 Personenschäden (inklusive Autoinsassen). Bei 55 Unfällen wurden Fußgänger oder Radfahrer getötet bzw. verletzt.   Bei 13 von 19 Orten waren die Maßnahmen wirksam.

  Die Arbeit der Unfallkommission ist eine gemeinsame Aufgabe von Straßenverkehrs-, Polizei- und Straßenbaubehörden. Der Unfallkommission gehören neben der Bezirksregierung alle kreisangehörigen Städte (ohne Lünen), die Kreispolizeibehörde, der Landesbetrieb Straßen NRW mit den Straßenmeistereien und der Autobahnniederlassung sowie vom Kreis der Fachbereich Straßenbau und Fachbereich Straßenverkehr (Aufgabenbereich Verkehrssicherung) an.

 

 

(Quelle Kreis Unna)

 

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