Schuhe, Hose, Geld, Handys geklaut: Vorsicht vor Langfingern in Freibädern!

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Beispielbild: Das Löhnbad in Fröndenberg. (Archivbild RBU)
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Am hochsommerheißen Freibad-Wochenende wurden mehrfach Badegäste bestohlen – einem 12-jährigen Jungen sogar Schuhe und Hose.

Hier ein Päckchen aus dem Märkischen Kreis:

Am Freitagabend wurde ein 13-Jähriger im Mendener Freibad beklaut. Er hatte gegen 17.45 Uhr seinen Rucksack unter einem Handtuch auf die Liegewiese gestellt. Als er eine halbe Stunde später zurückkam aus dem Wasser, fehlten das Mobiltelefon (Samsung S7/silber/schwarze Hülle mit weißen Punkten an der Innenseite) eine Freibad-Saisonkarte und vier Euro Kleingeld.

Einem jungen Paar wurde am Samstag am Baggersee in Neuenrade die Geldbörsen gestohlen. Die beiden übernachteten an dem See. Im Laufe der Nacht hatten sie Besuch von drei Männern. Die Männer stellten ein paar Fragen und waren schnell wieder verschwunden. Am nächsten Morgen stellte das Paar fest, dass ihre Geldbörsen weg waren. Darin steckten Bargeld, Papiere und Bankkarten.

Einem 12-Jährigen wurden am Samstag im Seilerseebad Schuhe und Hose samt Fahrradschlüssel gestohlen. Er hatte sich gegen 17.30 Uhr mit Freunden im Wasser vergnügt. Als er zur Liegewiese zurückkehrte, waren seine Sachen weg. Der Vater knackte vor den Augen der Polizeibeamten die Fahrradkette, so dass wenigstens das Bike „gerettet“ werden konnte.

UPDATE Dienstag, ein weiterer Fall:

Einem Elfjährigen wurde am Sonntagabend im Mendener Freibad Leitmecke das Mobiltelefon gestohlen. Er hatte seinen Rucksack mit einem iPhone X in einem unverschlossenen Spind der Herrenumkleide deponiert.

Als er gegen 19 Uhr zurückkehrte, war der Rucksack samt Inhalt verschwunden.

Warnung der Polizei: Badegäste sollten so wenig Wertsachen wie möglich einpacken oder aber Wertvolles in einem „Badesafe“ mit ins Wasser nehmen.

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