Clan-Kriminelle prügeln sich um geklautes Fahrrad – „Kontrolldruck in Nordstadt hoch halten!“

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Symbolbild Gewalt. (Quelle: Pixabay)
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Auch Clan-Kriminelle streiten zuweilen um Kinkerlitzchen – im konkreten Fall rief ein handfest ausufernder Streit um ein Fahrrad am Dienstag am Borsigplatz die Polizei auf den Plan.

Einsatzgrund Körperverletzung – die Beamten trafen auf „Personen, die dem Bereich der Clankriminalität zuzuordnen sind. Hintergrund der Auseinandersetzung waren Streitigkeiten um ein Fahrrad.“ Das war vermutlich geklaut, denn einen Besitznachweise hatte keiner der Prügelnden parat. Fahrrad sichergestellt.

An der Blumenstraße erneut Thema Fahrrad: Auf diesem saß ein Mann, der beim Anblick der Polizei flüchtete. Dummerweise in einen geschlossenen Garagenhof. Bei der Durchsuchung fanden sich Drogen, zudem lag gegen den 22-jährigen Russen ein Abschiebehaftbefehl vor. Ab ins Polizeigewahrsam.

Auf dem Nordmarkt stellten die Beamten eine Prostituierte fest, gegen sie lag ein Haftbefehl in Höhe von 860 Euro vor. Sie war liquide und konnte vor Ort zahlen – Haft abgewendet.

Und bei einer Personenkontrolle auf dem Vorplatz einer Kirche versteckten sich zwei Männer vergeblich im Gebüsch: Auch hier fanden die Beamten Betäubungsmittel – mit entsprechender Strafanzeige als Folge.

„Den Kontrolldruck hoch halten. Das ist die Aufgabe der Dortmunder Polizei. Schwerpunkteinsätze dieser Art sind in der Vergangenheit und Zukunft ein Werkzeug der Polizei, um die kriminellen Strukturen in der Dortmunder Nordstadt zu bekämpfen!“, unterstreicht Polizeipräsident Lange. 

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