„Mehr Probleme mit Parksündern als mit Straftaten“

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Parkschild / Archiv RB Unna
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„Mehr Probleme mit Parksündern als mit Straftaten“, so fasst die Stadt Lünen das Ergebnis eines Bürgerdialogs zur Sicherheit im Stadtteil Alstedde zusammen.

„In Alstedde fühlen sich die Anwohnerinnen und Anwohner offenbar mehrheitlich sicher und wohl“, heißt es in einer Zusammenfassung eines Sicherheitsdialogs vom Dienstagabend, 13. August. Zu diesem hatte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ins Vereinsheim von Blau-Weiß Alstedde eingeladen. Ihm als Bürgermeister sei es wichtig, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen sicher fühlten.

Große Sorge vor Straftaten und Gewalt gebe es kaum, hieß es aus Reihen der Gäste, umso mehr ärgert sie die  Parkplatzsituation. Insbesondere bei größeren Veranstaltungen – etwa an Spieltagen des Fußballvereins – und im Bereich der Grundschule sei es aufgrund enger Straßen und vieler Autos oftmals unübersichtlich und gefährlich.

Stichwort Elterntaxis: „Hol- und Bringzeiten sind im Bereich der Lüner Schulen ein großes Thema, es wird auch kontrolliert. Wir arbeiten hier eng mit der Polizei zusammen“, erklärte Bernd Wiesner. Die Stadt wolle nach diesen Schilderungen zeitnah das Augenmerk auf diese Situation richten.

Bürgermeister Kleine-Frauns erklärte, dass es gewisse Grenzen gebe: Die Entscheidung, größere und mehr Stellflächen auf öffentlichen Plätzen zu schaffen, sei eine politische.

Seit Sommer 2017 kommt Kleine-Frauns mit den Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig ins Gespräch, um zu erfahren, wie sicher sie sich in ihren Quartieren fühlen. Die Ergebnisse der Gesprächsrunden werden festgehalten. Die städtischen Ordnungskräfte und die Polizei entwickeln dann auf dieser Basis Lösungen für die geschilderten Probleme.

Quelle: Stadt Lünen

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1 KOMMENTAR

  1. Auch in Unna-Massen gibt es leider dieses Problem, aber was macht das Ordnungsamt ?
    :Nix . Seit 2014 wird wird das Ordnungsamt (Nachweisbar) darauf hingewiesen, das Rettungswege von Anwohnern versperrt werden, aber es wird nichts unternommen. Obwohl den Anwohnern schriftlich mitgeteilt wurde: parken und halten verboten, da Rettungswege nicht frei sind ! Allerdings eine Nachfrage an das Ordnungsamt warum bekannte und namentlich genannte Falschparker nicht man darauf explixit hinweisen sollte, wurde natürlich nicht beantwortet.
    Es wurde eine Bürgerversammlung 2018 zu diesem Thema abgehalten und , was war anderes zu erwarten, nach Anfrage: leider verzögert sich die Angelegenheit durch Krankheit und Urlaub
    Lachnummer oder Unvermögen?. Ach ja, auch ein Herr Kolter wurde von mir diesbezüglich informiert, aber NEIN.
    Auch diese Person ingnoriert den Bürger.