Wüste Prügelei zweier Familien bei Einschulung in Kamen: Hausverbot und weitere Konsequenzen

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Symbolbild, Pixabay
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Zwei innigst verfeindete türkische Familien gehen mit Stangen und anderen Schlagwerkzeugen aufeinander los:

Zu den massiven Auseinandersetzungen am Donnerstag bei der Einschulungsfeier an der Friedrich-Ebert-Schule in Kamen (Rundblick berichtete) nahmen Stadt und Grundschule noch am selben Tag gemeinsam Stellung.

So haben die Beteiligten an der Schlägerei umgehend Hausverbot bekommen.

„Leider wurden auch einige Kinder, die diese Feier mit Tanz und Zirkus gestaltet haben, Zeugen dieses Vorfalls“, heißt es in der gemeinsame Erklärung auf der Website der Stadt.

„Das Kollegium der Schule, die Stadt Kamen als Schulträger sowie die Schulaufsicht für den Kreis Unna sind sehr bestürzt über das Geschehene. Die Beteiligten tun alles, damit die betroffenen Kinder Trost und Unterstützung finden können.

Alle notwendigen unterstützenden Maßnahmen wurden selbstverständlich umgehend getroffen bzw. in die Wege geleitet:

  • Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht,
  • Schulamt und Schulträger wurden hinzugezogen,
  • die Bezirksregierung wurde informiert.
  • Den Kindern stehen bei Bedarf die Mitarbeiter der schulpsychologischen Beratungsstelle zur Verfügung.

Die Schule hat in Absprache mit der Stadt Kamen als Schulträger den an der Auseinandersetzung beteiligten Personen umgehend Hausverbot erteilt. Zur Wahrung eines geordneten Schulanfangs wird die Schule in den kommenden Tagen Maßnahmen zur erhöhten Aufmerksamkeit und Aufsicht treffen.

Darüber hinaus wird die Schule in den kommenden Wochen mit allen Schülerinnen und Schülern in Gesprächen den Vorfall aufarbeiten.

„Das Kollegium und die Stadt distanzieren sich ausdrücklich von einem solchen Geschehen. Sie werden nicht zulassen, dass die Schule als Plattform für Auseinandersetzungen missbraucht wird“, so Schulleiterin Christina Pusch, Schulrätin Beate Schröter und Bürgermeisterin Elke Kappen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme.

„Wir legen großen Wert auf einen friedlichen und respektvollen Umgang unter allen an Schule Beteiligten.“

https://www.stadt-kamen.de

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4 KOMMENTARE

  1. Jetzt taucht die Frage auf: was sagen denn unsere Gutmenschen dazu ? Ach ja, sehr wahrscheinlich Einzelfälle, oder? Wann kapieren diese benutzten Menschen eigentlich : der Prozentanteil der Menschen , welche sich integrieren wollen ist minimal. Aber auch ein Herr Kolter ist anscheinend gewillt eine Luxusherberge zu seiner Selbstherrlichkeit durchzusetzen (13 Wohnungen) sind ja nur ca.3millionen Kosten (Ende Offen).
    Und jetzt meine Frage: Warum sind im Auffanglager in Unna-Massen hunderte Wohnungen leer HERR
    KOLLTER ? Ach ja, die finanziert ja das Land. Ihre fadenscheinige Argumentation Herr Kolter: es könnte dort eine entstehen Ghettoisierung entstehen, ist schlichtweg ein Witz.
    Sie bauen aber Luxushütten für ca. 3Miliionen und dort entsteht die absolute Integration, oder ?