Mehr Polizei auch an kleineren Bahnhöfen für mehr „subjektive Sicherheit“

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An den Bahnhöfen in NRW – auch an den kleineren – sollen zum 1. September mehr Polizeibeamte präsent sein und vor allem „das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen erhöhen“.

Das teilt die Bundespolizei mit. Sie wird ab   September erneut personell verstärkt:

„Im Jahr 2018 sind bereits 170 und am 1. März 260 neue Mitarbeiter hinzugekommen.

Zum 1. September stellt die Behörde 130 weitere Polizistinnen und Polizisten ein“, heißt es in einer Ankündigung vom Freitag (30.8.).

Damit verfüge die für NRW zuständige Bundespolizeibehörde über rund 3500 Mitarbeiter, davon knapp 3000 Polizeibeamte.

Die Personalsituation habe sich durch die Beendigung der Abordnungen nach München und Frankfurt und spürbare Personalzuweisungen verbessert.

Damit könne die sichtbare polizeiliche Präsenz auch außerhalb der Stadt- und Großstadtbahnhöfe  erhöht und auch die Fahndung an den Binnengrenzen verstärkt werden.

Die Bundespolizei ist in NRW für ca 700 Bahnhöfe und Haltepunkte zuständig nebst 4700 km Schienennetz, außerdem für Reisekontrollen auf Flughäfen.

(Quelle Bundespolizei St. Augustin)

Natürlich ist die gestiegene Unsicherheit nicht nur „gefühlte“. Die Bundesrepublik berichtet regelmäßig über zunehmende Gewalttätigkeiten in Zügen und an Bahnhöfen. Ein Sprecher fasste das schon vor einiger Zeit mit „alltäglicher Wahnsinn“ zusammen.

Mehr Sicherheitspersonal in S-Bahnen

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