Beleidigungen inklusive: Betrunkener Holzwickeder will partout in der Polizeiwache bleiben

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Bundespolizisten bei der Arbeit. (Quelle: BuPo St. Augustin)
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„An dem schönen Ambiente in den Räumlichkeiten der Bundespolizei kann es nicht gelegen haben…“, kommentiert der Bundespolizeisprecher nüchtern diese Episode. Zwei Männer wollten partout die Wache nicht wieder verlassen. Einer klammerte sich am Türrahmen fest, beide pöbelten ihre Gastgeber an.

Einsatzkräfte halfen ihnen später beim Hinausgehen…

Am Sonntagmorgen (01. September) störte zunächst ein 51-jähriger Holzwickeder einen Einsatz am Dortmunder Hauptbahnhof: Er mischte sich in die Klärung einer Schlägerei und pöbelte die Beamten an.

Er wurde zur Wache gebracht, wo ein Atemalkoholtest 1,5 Promille ergab. Anschließend wollte der Holzwickeder  die Wache nicht mehr verlassen und musste aus den Räumlichkeiten geschoben werden. Dabei hielt er sich am Türrahmen fest und beleidigte dabei fortwährend die Einsatzkräfte. Diese konnten ihn kurz darauf aus der Wache schieben…

Gegen den 51-jährigen Deutschen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstand eingeleitet.

Wenig später, gegen 09:00 Uhr, meldete sich ein 20-jähriger Mann in der Wache der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof, um den Verlust seines Eigentums anzuzeigen. Da keine Straftat erkennbar war, wurde der staatenlose Mann ans Fundbüro verwiesen.

Offensichtlich nicht einverstanden mit den Angaben der Bundespolizisten, weigerte auch er sich, die Wache wieder zu verlassen und beleidigte die Einsatzkräfte. Nachdem zwei Bundespolizisten den Mann aus der Wache schoben, verließ er den Bereich des Hauptbahnhofs. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

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