5 Mio. für Kessebürener Weg und Südkamener Straße, 15 Mio. für Bildungsinfrastruktur

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Symbolbild - zerklüftete Hauptverkehrsstraße im Südkreis Unna. (Archivbild RB)
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Der über Strecken heillos zerklüftete Kessebürener Weg ist eine Kreisstraße, die K23. Der Kreis nimmt sich 2020 die Sanierung vor. Und er nimmt Südkamen verkehrstechnisch in Angriff.

Rund 1,7 Millionen Euro plant Kreisdirektor und Kämmerer Mike-Sebastian Janke im Haushalt 2020 für Sanierungsmaßnahmen auf dem Kessebürener Weg im Stadtgebiet Fröndenberg ein.).

Fast doppelt so hoch ist mit 3,1 Millionen Euro die Summe, die für die K41n angesetzt sind (Südkamener Straße). Diese geplanten Investitionen stellte Janke bei der Vorstellung des Haushaltsentwurfs für 2020 vor.

Auch in die Bildungs-Infrastruktur fließen viele Millionen:

  • Rund 7 Mio. in den Neubau des Förderzentrums Unna (im Bildungscampus Königsborn),
  •  5,6 Millionen Euro in Anbau und energetische Sanierung der Karl-Brauckmann-Schule Holzwickede
  • und 2,9 Millionen in die Sanierung der Kreissporthalle I in Unna.

Jeder dritte Euro ist Fördergeld: Den rund 30 Millionen Euro an Investitionen stehen circa 10,7 Millionen Euro an Zuschüssen gegenüber.

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1 KOMMENTAR

  1. Schön dass etwas passiert, der Kreis hat ja auch eigentlich kein Problem damit Geld auszugeben, holt er sich seine Mehrausgaben doch einfach von den Städten und damit von den Bürgern zurück. Für die notwendigen Investitionen kann ich den Kreis auch nicht feiern da jahrelange, wenn nicht jahrzehntelange Vernachlässigung der Infrastruktur dazu führten, dass die Ausgaben heute um ein vielfaches höher sind.