Frontalzusammenstoß im Hönnetal – Vier teils schwer Verletzte

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Christoph Dortmund landete auf dem nahegelegenen Parkplatz. / Foto FW Menden
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Rettungshubschrauber Christoph Dortmund flog die schwerst verletzte Unfallverursacherin ins Dortmunder Unfallklinikum aus. Zwei Stunden lang musste die Bundessstraße gesperrt werden.

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier PKW sind am heutigen Mittag, 19. 9.,  im Hönnetal zwischen Menden und Balve (B 515) vier Menschen teils schwer verletzt worden.

Auf der Hönnetalstraße in Höhe der Kalköfenstraße (Kalkwerk) passierte der Unfall, gegen 13:35 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet eine 69-jährige Balverin mit ihrem Opel kurz vor der Einfahrt zum Kalkwerk in den Gegenverkehr – vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls.

Der Opel krachte frontal mit dem Ford einer 43-jährigen Balverin zusammen. Im Ford saßen noch die beiden Töchter der Fahrerin.

Die Unfallverursacherin wurde bei dem Zusammenstoß schwerst verletzt. Sie wurde in ihrem Wagen eingeklemmt.

Die Feuerwehr befreite sie möglichst schonend. Sie wurde anschließend mit Rettungshubschrauber Christoph Dortmund in die Dortmunder Unfallklinik geflogen.

Die Insassen des Ford wurden währenddessen durch den Rettungsdienst betreut, der mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort war. Danach fuhren die Retter die Verletzten ins Krankenhaus.

Die Feuerwehr stellte während des Einsatzes den Brandschutz sicher und fing, nach Versorgung der Patienten, die auslaufenden Betriebsmittel der Unfallautosauf.

Die Hönnetalstraße war für die Zeit des Einsatzes und der Unfallaufnahme ca. 2 Stunden gesperrt. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 20.000,- Euro.

Zeugen der Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat der Polizei Menden (Tel.: 02373-9099-0 oder -7123) in Verbindung zu setzen.

PM: Feuerwehr Menden /Pol MK

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