Was ist Heimat? Podium mit Heimatministerin Scharrenbach

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"bUNte" Luftballons als Zeichen für eine weltoffene, bunte Stadtgesellschaft. (Archivbild RBU)
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„Wir müssen beide Heimaten zusammenführen – diejenige, aus der die Menschen geflohen oder ausgewandert sind, und ihre neue Heimat Westfalen, Unna.“ Das ist der Anspruch des Unnaer Integrationsrates im Rahmen der Interkulturellen Wochen.

Am Mittwoch,  25. 9.,  findet dazu eine Podiumsdiskussion mit Heimatministerin Ina Scharrenbach statt – ab 18 Uhr im  Säulenkeller des Lichtkunstzentrums.

Ministerin Ina Scharrenbach (CDU). Archivbild RB

Es geht um die Frage, was Heimat ist.

Der Ort, an dem wir geboren sind? An dem wir uns heimisch fühlen? Oder  finden wir Heimat nur in uns selbst?

„Für Menschen aus mehrsprachigen Familien ist es wichtig, beide Sprachkulturen gleichzeitig zu pflegen“, ist der Integrationsrat überzeugt. „Denn je mehr man eigene Kultur verstärkt, desto besser lernt man die deutsche Sprache und Kultur.“

Auf dem Podium diskutieren: Heimatministerin Scharrenbach, Bürgermeister Werner Kolter; die stellv. Vorsitzende des Landesintegrationsrates NRW, Ksenija Sakelšek; die Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde „haKochaw, Alexandra Khariakowa; der Vertreter Türkisch Islamischen Gemeinde zu Unna,  Erdal Koc; und der Gründer von HanseTourist, Wolfgang Patzkowsky. Die Moderation übernimmt Stefan Keim.

PM: Integrationsrat Unna

 

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