2,6 Promille – aber Polizisten anspucken und Fäuste schwingen ging noch

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Spuckschutzhaube. Bild: Bundespoliizei
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Mit diesem Alkoholpegel liegen andere im Koma. Diesen aggressiven Mann hier hinderte seine Volltrunkenheit nicht an Spuck- und Faustattacken.

Der 35-Jährige fiel gestern Abend (22. September) in einem 24-Stunden-Supermarkt am Dortmunder Hauptbahnhof unangenehm auf. Er spuckte einem Kunden ins Gesicht.

Bundespolizisten fahndeten nach ihm und fanden den volltrunkenen Polen im Bahnhof. Ab ging es mit ihm zur Wache…

Dort versuchte er einem Bundespolizisten ins Gesicht zu spucken. Der Polizist schützte sich vor der ekligen Attacke mit seiner Hand. Daraufhin ging der 35-Jährige zu rabiateren Methoden über und versuchte, den Beamten mit Faustschlägen anzugreifen – er wurde zu Boden gebracht und gefesselt.

Mit einer Spuckschutzhaube versehen, kam der mit 2,6 Promille „erheblich alkoholisierte Mann“ ins Polizeigewahrsam und schlief seinen Rausch aus. Gegen den bereits polizeibekannten Wüterich leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung und tätlichen Angriffs gegen Polizeibeamte ein.

Haftgründe bestanden nicht.

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