Kopf auf Windschutzscheibe geschlagen: Brutale Attacke nahe Rheinische Straße

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Raubüberfall, Dortmund, Kreuzviertel
Symbolbild Gewalt. (Quelle: Pixabay)
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Attacke aus heiterem Himmel, Vier gegen Einen, am hellen Nachmittag auf offener Straße. Die Angreifer schlugen den Kopf ihres Opfers auf eine Windschutzscheibe.

Nahe  der Rheinischen Straße in Dortmund wurde am Montagnachmittag (23. September) ein 32-jähriger Mann zusammengeschlagen, aus für ihn völlig unersichtlichen Gründen.

Seinen ersten Angaben nach war er gegen 16 Uhr zunächst auf der Rheinischen Straße und anschließend auf der Sudermannstraße unterwegs. Dort kamen plötzlich vier Männer auf ihn zu.

Ohne für ihn ersichtlichen Grund gingen sie zum Angriff über, schlugen und traten  auf ihn ein. Einer der Männer schlug den Kopf des Opfers  auf die Windschutzscheibe eines geparkten Autos.

Als sich Zeugen näherten, flüchteten die Angreifer in Richtung Rheinische Straße.

Ein Rettungswagen brachte den 32-Jährigen in ein Krankenhaus.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können.

Sie sollen zwischen 180 und 190 cm groß und  20 bis 30 Jahre alt  sein. Alle werden beschrieben als arabisch aussehend mit Dreitagebart. Einer der Männer trug eine rot-blaue Jacke, einer eine graue Weste zu dunkler Kleidung. Auch die anderen Männer waren dunkel gekleidet. Einer trug eine kleine Umhängetasche.

Zeugen werden gebeten; sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden.

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2 KOMMENTARE

  1. Ja, die Gefahr kommt von rechts. Das sieht man jeden Tag wieder, wenn man solche Meldungen liest. Hier wurde jemandem der Kopf an eine Windschutzscheibe geknallt, dort wird ein junger Mann in Holzwickede einfach niedergetreten. In Frankfurt wird eine Mutter mit ihrem Kind vor den Zug geworfen. Die Liste ist lang. Aber diese Taten werden nicht von Rechten verübt. Die rechte Gefahr, die uns von den Politikern, den Schmierjournalisten und anderen Brüllaffen jeden Tag ins Hirn gekloppt wird, gibt es nicht.