Rentnerin aus Schwerte umgebracht: Verurteilung wegen Totschlags

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Symbolbild / Pixabay
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Das Gericht erkannte auf Totschlag.  Das Urtel: 14 Jahre Haft.

Das Hagener Schwurgericht hat heute (6. 11.) das Urteil im Mordprozess gegen Michael S. gefällt. Wegen Totschlags muss er für 14 Jahre ins Gefängnis. Das Strafmaß blieb weit hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft zurück, die lebenslange Haftstrafe plus anschließende Sicherungsverwahrung wegen Mordes zur Verdeckung einer Straftat gefordert hatte.

Opfer des  50-Jährigen wurde in der Nacht auf den 9. Januar 2019 eine 72-jährige Renterin aus Ergste. Michael S. hatte auf sie eingestochen und sie erwürgt. Als “Martyrium” bezeichnete Richter Marcus Teich die Tat.

Bundesweit hat der Fall Aufsehen erregt, weil S. seine Festnahme durch ein Spezial-Einsatzkommando der Polizei bei live facebook übertragen hatte.

Der Angeklagte war erst kurz vor der Tat aufgrund eines positiven psychologischen Gutachtens aus der Haft entlassen worden. Dort hatte er 27 Jahre verbracht, nachdem er in Aachen eine 59-Jährige ertränkt hatte – sie hatte Sex mit ihm abgelehnt.

Michael S. kommt nach Haftverbüßung in Sicherungsverwahrung.

Quelle: MeinSchwerte

 

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3 KOMMENTARE

  1. Ein weitere Lachnummer unserer Richter. Da ertränkt jemand eine Frau, wenige Wochen später vergewaltigt er eine Verkäuferin und erhält eine lebenslange Haftstrafe. Punkt. Nun haben wir aber auch super schlaue Psychologen oder vielleicht war es auch ein Psychiater, gerne als Fachmann von Richtern gesehen obwohl sie keine Psychologisches Studium haben, also eigentlich Knochendoktoren sind aber meinen in die Köpfe dieser Verbrecher sehen zu können. Dieser kommt zu dem Schluss dass dieses Individuum lammfromm ist und keine Straftat mehr begehen kann. Tut er aber doch, ermordet kurz nach der Entlassung wieder eine Frau und sicher nicht im Affekt sondern vermutlich geplant. Und der Richter: 14 Jahre wg. Totschlag. Ich denke da doch wie der Richter Schleif der über seine Kollegen schreibt: „Die deutsche Justiz? Am Abgrund. Die Richter? Größtenteils Vollpfosten. Der Richterbund? Ein Verein für Weicheier. „