Eishallen-Bürgerentscheid: „Wir für Unna“ fordert zügige Umsetzung

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Die Eishallenanhänger am Abend des Bürgerentscheids im Glückstaumel. (Foto RB)
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Auf eine zügige Umsetzung des Bürgerentscheids zur Eishallen-Reaktivierung pocht der Verein „Wir für Unna“. Er stellt an den Bürgermeister die Sachstandsanfrage, wie weit folgende Schritte gediehen sind:

1. Einleitung des Bauleitplanverfahrens zur Ausweisung von Wohnbebauung auf geeigneten angrenzenden Flurstücken.

2. Projektmanagement

3. Dachsanierung

4. Eisaufbereitungsanlage

5. Finanzgespräche mit der NRW Bank

6. Betreibermodell

Erklärung:
Die Bürger der Stadt Unna haben sich mit dem Bürgerentscheid für den Erhalt der Eishalle ausgesprochen. Seit September ist immer wieder in der Presse zu lesen, dass konstruktive Gespräche der Stadtverwaltung und dem Verein Unna braucht Eis stattgefunden haben.

Gute Gespräche machen nur Sinn, wenn daraus Ergebnisse resultieren. Einen Fortschritt oder sogar Beginn einer Umsetzung ist nicht zu erkennen.

Das Jahr neigt sich bereits dem Ende und eine unbedingte Zielsetzung muss sein, dass die Eissporthalle im kommenden Jahr, spätestens nach den Sommerferien, den Bürgern und Vereinen wieder zur Verfügung steht.

Eine Finanzierung soll auch durch eine Wohnbebauung (Beschlussvorlage 1613/19) ermöglicht werden.

Somit fordern wir eine zügige Weiterentwicklung und Umsetzung des Bauleitverfahrens und damit einhergehende Sicherstellung der Instandsetzung der Eissporthalle.

Für  WfU: Margarethe Strathoff, Vorsitzende

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