Bombendrohung gegen Kiki Island: Verdächtiger ermittelt

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Logo der Polizei des Märkischen Kreises (RBU-Archiv)
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Der mutmaßliche Bombendroher gegen den Indoor-Spielpatz Kiki Island in Menden am Samstag (wir berichteten) ist ermittelt.  Es ist ein Kind.

Die Drohung ging Samstag kurz nach 14 Uhr per Direktnachricht an den Instagram-Account des Mendener Indoor-Spielplatzes.

„Nach bisherigen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die Nachricht durch einen 12-jährigen Jungen aus dem Südkreis versandt wurde“, teilte der Mk-Polizeisprecher am Nachmittag mit.

Der Junge ist strafunmündig.

Die Polizei prüft nun, ob die beim Einsatz entstandenen Kosten in Rechnung gestellt werden können. Ein Ergebnis hierzu steht noch aus.

„Von weiteren Rückfragen bitten wir mit Blick auf die Minderjährigkeit des Tatverdächtigen abzusehen“, schließt die Polizei ihre Mitteilung.

Aufgrund der Drohung waren rund 500 Besucher, Erwachsene und  Kinder, eilig aus dem Gebäude evakuiert worden.

Rückfragen bitte an:

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