Mutmaßlich Mutter getötet – Lüner in Forensik eingewiesen

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Symbolbild / Quelle Polizei NRW
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Der 21-jährige Lüner, der seine eigene Mutter umgebracht haben soll, ist in einer forenischen Klinik untergebracht worden.

Das teilten am Abend in einer gemeinsamen Presseerklärung die Polizei und die Staatsanwaltschaft Dortmund mit.

Demnach sei der 21-Jährige dem zuständigen Amtsrichter in Neumünster/Schleswig-Holstein vorgeführt worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erging ein Unterbringungsbeschluss wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der 21-Jährige soll an einer psychischen Erkrankung leiden.

Er befindet sich nun vorläufig in einer Forensik in Schleswig-Holstein.

Die Mutter des jungen Mannes war am Morgen des Nikolaustages (6. 12.) tot in ihrer Wohnung in Lünen-Süd aufgefunden worden. Der 21-jährige Sohn stellte sich in Schleswig-Holstein selbst der Polizei. Er soll die 53-Jährige mit einem Messer getötet haben.

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