Marienkrankenhaus Schwerte: Susanne Schneider MdL kritisiert mediale Schwarzmalerei

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Arzt und Patient. (Symbolbild / Pixabay)
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Die Schwarzmalerei der Schwerter Tagespresse zur Zukunft des Marienkrankenhauses stört die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider ganz gewaltig. Sie kritisiert, dass eine derartige Berichterstattung „ohne Not Zukunftsängste“ schüre.

In einer Pressemitteilung schreibt die Freidemokratin, die selbst aus Schwerte kommt:

Susanne Schneider MdL (Pressefoto Susanne Schneider)

„In der Jahresvorschau der Ruhr Nachrichten wird auch das Schwerter Marienkrankenhaus aufgegriffen und nicht zum ersten Mal die Zukunft ganz dunkel gezeichnet. Von schlimmen Befürchtungen ist die Rede, es werde wohl schwer für das erfolgreiche Krankenhaus.

Das ist jedoch vor allem eins: reine Schwarzmalerei.

Bei Patientinnen und Patienten sowie bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden da ohne Not Zukunftsängste geschürt. Das ist nicht nur unnötig, das ist auch unverantwortlich.

Ja, die Krankenhauslandschaft in NRW muss überprüft werden. Die Versorgungssicherheit wird dabei jedoch nicht gefährdet und einen Kahlschlag wird es schon überhaupt nicht geben. Das hat sowohl der Ministerpräsident und auch der zuständige Gesundheitsminister zuletzt sehr deutlich formuliert.

Als gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion habe ich mittlerweile 75 Krankenhäuser in NRW kennengelernt. Daher kann ich auch mit Fug und Recht sagen, dass das Schwerter Marienkrankenhaus sehr gut aufgestellt ist und meiner Einschätzung nach optimistisch in die Zukunft schauen sollte.

Ich bin außerdem mit dem Krankenhaus im steten Kontakt – sowohl mit dem Geschäftsführer und den Chefärzten als auch mit den pflegenden Mitarbeitern führte ich schon mehrere Gespräche.

In den weiteren Krankenhausplanungen werde ich als örtliche Abgeordnete mit aller Kraft Sorge dafür tragen, dass die Rahmenbedingungen für das Krankenhaus in meiner Heimatstadt noch besser werden.“

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