14 Diebstähle in 2 1/2 Monaten

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Bundespolizisten bei der Arbeit. (Quelle: BuPo St. Augustin)
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Mehr als einen Diebstahl pro Woche soll ein 36-jähriger Mann in einer Drogerie im Dortmunder Hauptbahnhof begangen haben. Dem Geschäft entstand so ein Gesamtschaden von 1.213 Euro.

Am 20. Oktober 2019 soll der Dortmunder in der Drogerie seinen ersten Diebstahl begangen haben. Auf diesen folgten bis zum 5. Januar 2020 dreizehn weitere Taten. Bei diesen war der Betäubungsmittelkonsument allesamt durch Mitarbeiter des Geschäfts „ertappt“ worden.

Bevorzugte Beute des Ladendiebs waren regelmäßig solche Waren, die sich gut wiederverkaufen ließen. Dabei handelte es sich deshalb immer wieder um Kaffee und Babynahrung, die er später zur Finanzierung seiner Drogensucht zu Geld gemacht haben soll.

Neben den Diebstählen, beging der Mann auch immer wieder Hausfriedensbrüche. Nach dem ersten Diebstahl hatte die Drogerie ein Hausverbot gegen den 36-Jährigen ausgesprochen.

Ermittler der Bundespolizei fassten die Taten zu einem Sammelverfahren zusammen und legten diese der Staatsanwaltschaft vor. Diese beantragte Untersuchungshaft gegen den Dortmunder.

Der Mann sitzt nun in der JVA und wartet auf den Beginn der Hauptverhandlung.

PM: BPOL NRW

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