Ekel-Post ans Landesarbeitsgericht

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Briefumschlag / Symbolfoto, Quelle Rundblick
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Der Umschlag war ans Landesarbeitsgericht Hamm adressiert. Der Inhalt…..

… sorgte zunächst am Freitagmorgen, 17. 1., für einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei.

Den DIN-A 5-Umschlag hatte zunächst ein Mitarbeiter geöffnet; ein widerwärtiger  Geruch schlug ihm entgegen.

Er vermutet eine übel riechende Chemikalie und alamierte gegen 10 Uhr die Einsatzkräfte.

Die Feuerwehr prüfte den verdächtigen Brief-Inhalt nach – und stellte fest, dass es sich bei der Substanz um Fäkalien handelte, die in ein kleines Styropor-Kästchen gepackt worden und in den Umschlag gesteckt worden waren.

„Eine Gefahr konnte somit ausgeschlossen werden“, schließt die Polizei ihre Meldung, „derzeit wird geprüft, inwieweit ein strafbares Verhalten des unbekannten Absenders vorliegt.“

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