Möglichkeit für Para-Sport in Unnas Eishalle

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Die Eissporthalle Unna bei der Besichtigung am 16. 7. 2018. (Archivbild Rundblick)
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In der Eissporthalle Unna eröffnet sich eine mögliche neue Nutzung.  Die Bürgerinitiative ist nach einem jüngsten Termin vor Ort jedenfalls hoffnungsfroh.
Sie schreibt:
„Ein Baustein in der Nutzung der Halle ist seit Beginn auch der Para-Eissport. Am Mittwoch traf sich UNNA.braucht.EIS in der Eissporthalle Unna mit Andreas Pokorny,
dem aktuellen Cheftrainer der Para Eishockey Nationalmannschaft Deutschlands, um die örtlichen Gegebenheiten und eventuelle zusätzliche Bedürfnisse des Para-Sports zu besprechen.
Das Fazit ist durchweg positiv.
Um olympische Wettbewerbe
durchzuführen, mögen nicht alle Normen und Vorschriften erfüllt sein, aber die  Gegebenheiten vor Ort entsprechen nahezu dem, was sich ein Para-Eishockeysportler wünschen würde.
Als besonders positiv wurde die durchgängige Barrierefreiheit
hervorgehoben. Vom Eingang, über die Kabinen, bis zu den sanitären Einrichtungen können die Sportler alle Bereiche ohne Barrieren erreichen.
Einzig die neu zu errichtenden Banden und Spieler- und Strafbänke müssen angepasst werden. Aber auch hier gibt es vom Hersteller der Systeme erfreuliche Aussagen: Die Anpassungen
sind ohne Mehrkosten ausführbar, es muss nur frühzeitig in der Planung berücksichtigt werden.
Somit steht erfolgreichem Para-Eishockey in Unna nichts im Wege!“
Zuerst einmal muss die Halle allerdings saniert werden. Das Ziel der BI ist klar definiert: Eissport in Unna wieder bis zum Jahresende 2020.
PM: Unna braucht Eis
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