Bei Streit im Brückstraßenviertel lebensgefährlich verletzt

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Das Brückstraßenviertel in der nördlichen Innenstadt. (Archivfoto RB)
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Das Opfer ringt um sein Leben.

Brutale Attacke am vergangenen Wochenende in Dortmund auf der Brüderstraße, also im Brückstraßenviertel.

Nach einem Streit mit einer mindestens vierköpfigen Personengruppe wurde ein 55-jähriger Fußgänger in der Nacht auf Samstag (18. Januar) durch einen Schlag lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Nach ersten Ermittlungen war es gegen 3.45 Uhr im Bereich der Einmündung Lütge Brückstraße/Bissenkamp, als der 55-Jährige mit besagter Personengruppe in Streit geriet. Wieso, ist noch unklar.

Aus der Gruppe jedenfalls trat schließlich ein junger Mann hervor und versetzte dem 55-Jährigen einen Stoß, holte dann aus – und schmetterte dem Passanten mit roher Gewalt die Faust ins  Gesicht.

Dieser stürzte zu Boden. Die Gruppe flüchtete.

Mehrere Zeugen leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Der 55-Jährige erlitt durch den Aufprall mit dem Kopf lebensgefährliche Verletzungen und befindet sich seitdem in stationärer Behandlung.

Der Haupttäter der Gruppe war etwa 25 bis 30 Jahre alt und ca. 1,75 m groß. Er trug einen blauen Jogginganzug und eine dunkle Jacke der Marke Wellensteyn. Zudem sprach er Zeugenaussagen zufolge arabisch mit nordafrikanischem Akzent.

Hinweise nimmt die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 entgegen.

Pol DO

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2 KOMMENTARE

  1. Das erinnert mich an den Fall des Augsburger Feuerwehrmannes. Ich denke, dass hier die Bezeichnung „Streit“ fehl am Platze ist. Hier wird provoziert oder einfach draufgeschlagen. Sicher ist man nirgendwo mehr. Und keinen juckt es. Deutschland ist am Ende. Ein Volk, das seine Bürger totschlagen lässt ist krank und schon längst dem Untergang geweiht.