Razzien gegen mutmaßliche Rechtsextreme – Polizeimitarbeiter aus Hamm suspendiert

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Symbolbild, Pixabay
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Bei Razzien gegen eine mutmaßliche rechtsextreme Vereinigung am heutigen Morgen (14. 2.) ist auch Unnas große Nachbarstadt im Osten ins Visier der Ermittler geraten.

Ein Verwaltungsmitarbeiter der NRW-Polizei, der im Zusammenhang mit dem Rechtsextremen-Verdacht suspendiert wurde, soll aus Hamm stammen.

Nach Informationen von wa.de bekam der Mann am frühen Freitagmorgen Besuch von einem Spezialeinsatzkommando (SEK). Die Beamten durchsuchten die Wohnung des Beamten, der früher auch als Polizist in Hamm im Einsatz gewesen soll, bevor er in den Verwaltungsbereich wechselte.

Insgesamt wurden nach Information des NRW-Innenministeriums heute Morgen vier Wohnanschriften in NRW durchsucht worden, drei in Ostwestfalen und eine in Hamm.

Laut Innenminister Herbert Reul setze sich die unter Verdacht stehende Gruppierung aus Mitgliedern einer rechtsextremen Szene zuammen, „die wir schon länger im Blick hatten“.

Die Ermittlungen dauern an.

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