CDU werkelt an „Fröndenberg-Plan“ – Kein Rathaus-Neubau, sondern Sanierung

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Das Fröndenberger Rathaus an der Bahnhofstraße. (Archivbild RB)
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Kein Rathaus-Neubau auf dem Karl-Wildschütz-Platz, sondern Sanierung des Altgebäudes.

Die Fröndenberger CDU ist sich mit ihrem Bürgermeisterkandidaten und Stadtkämmerer einig. „Für uns kommt nur eine Sanierung der Bestandsgebäude in Betracht“, macht Parteichef Olaf Lauschner klar.

Am Samstag (15. 2.)  wurde zum zweiten Mal in 12 Monaten im Neuen Hotel am Park gewerkelt, gesägt und gehobelt – an Themen und Ideen für Fröndenberg.

CDU-Vorsitzender Lauschner hatte zur 2. Politikwerkstatt eingeladen und konnte viele Fröndenberger Christdemokraten begrüßen.

Über sechs Stunden wurde in unterschiedlichen Formaten und Arbeitsgruppen an den unterschiedlichsten Themen gearbeitet. Externen Sachverstand hatte sich die CDU mit Professor Dr. Thorben Winter (44) aus Rheine ebenfalls eingeladen, der gekonnt moderierte.

Mit dabei auch der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, Kämmerer Heinz Günter Freck.

„Wir wollen mit einem Fröndenberg-Plan im Herbst vor die Menschen treten und für Zustimmung werben“, unterstreicht CDU-Vorsitzender Olaf Lauschner die Zielrichtung mit Blick auf die Kommunalwahl am 13. September.

Dabei sei klar, dass das Programm der CDU konkret, messbar, attraktiv, realistisch und nachvollziehbar sein soll.

Themenschwerpunkte sind:

  • mehr Bürgerbeteiligung,
  • die gesamte kommunale Infrastruktur,
  • Projekte zum Klimawandel,
  • Projekte zur  Mobilität

„Außerdem sind uns Jobs, der heimische Mittelstand und die Handwerkerschaft wichtig“, hebt Olaf Lauschner hervor, dass gerade in Zeiten einer sich abkühlenden Konjunktur einer proaktiven Wirtschaftsförderung eine hohe Bedeutung zukomme.

Für Heinz Günter Freck ist das Thema Bürgerbeteiligung zentral. „Fröndenberg ist geprägt vom Engagement der Menschen. Diesen Einsatz zu fördern, zu unterstützen und mehr Menschen zu motivieren sich einzubringen ist ein großes Ziel meiner Arbeit“, machte er deutlich.

Hier wollen Bürgermeisterkandidat und CDU ansetzen. Es gehe darum, die Ortsteile zu stärken und die Partizipationsmöglichkeiten für die Menschen attraktiver zu gestalten.

Die Ergebnisse der Politikwerkstatt sollen in den Fröndenberg-Plan 2025 einfließen, dann zu gegebener Zeit veröffentlicht und auf einer Mitgliederversammlung diskutiert und beschlossen werden.

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