Putentransporter auf A45 verunglückt

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Puten / Symbolbild, Quelle Pixabay.
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Erstbericht am Morgen: Auf der A45 bei Lüdenscheid ist heute früh (24. 3.) ein Transporter mit 800 Puten verunglückt. Die noch lebenden Tiere mussten / müssen getötet werden. Wie der WDR unter Berufung auf die Polizei und Augenzeugen berichtete, war der Lkw zwischen Lüdenscheid-Nord und Hagen-Süd umgekippt. Puten, die überlebten, seien mit bereits toten Tieren in Transportboxen eingepfercht worden. Der zuständige Kreisveterinär holte Geflügelexperten zum Unfallort,  die die noch lebenden Tiere schnellstmöglich von ihrem Leid erlösen sollen.

Bericht der Polizei Dortmund am späten Nachmittag:

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr der 29-jährige Fahrer eines Sattelzuges auf der A 45 in Richtung Dortmund. Gegen 2.40 Uhr kippte aus bislang ungeklärter Ursache der Anhänger des Lkw im Baustellenbereich bei Schalksmühle auf die rechte Seite.

Für die Bergung des mit etwa 840 Puten beladenen Anhängers war die Autobahn in Richtung Dortmund zunächst voll gesperrt. In den frühen Morgenstunden (ab 5.20 Uhr) konnte ein Fahrstreifen freigegeben werden. Der Fahrer des Gespanns blieb unverletzt. Die Tiere mussten noch vor Ort durch Mitarbeiter des Veterinäramtes erlegt werden.

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