Frau kniet schreiend neben Kind – Hilfsbereiter 25-Jähriger tappt in perfide Falle

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Laut um Hilfe schreiend kniet eine Frau morgens um 8 Uhr auf einem Fußweg in Hamm. Ein junger Passant hört die Schreie, eilt ohne nachzudenken zu der Frau, um seinen Hilfe anzubieten –

– das bezahlte er übel. Denn er lief in eine perfide Falle.

Ein 25-jähriger Hammer wurde heute Morgen (4. 6.) im Stadtteil Uentrop Opfer eines besonders hinterlistigen Raubes.

Er ging gegen 8 Uhr als Fußgänger auf dem Alten Uentroper Weg in Höhe der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) in östliche Richtung, als er auf einem südlich in Richtung Heithofer Allee verlaufenden Fußweg eine Frau bemerkte. Sie kniete neben einem Kind, das auf dem Boden lag. Sie schrie laut.

Der 25-Jährige ging sofort zu den beiden hinüber, um zu helfen. In diesem Moment erhielt er plötzlich von hinten einen Schlag auf den Kopf. Als er sich umdrehte, standen zwei Männer vor ihm, von denen einer unter Vorhalt eines Messers Geld forderte.

Der junge Mann warf seine Geldbörse auf den Boden. Mit Bargeld als Beute flohen die beiden Männer -wie kurz zuvor schon die Frau mit dem Kind- über den Fußweg in Richtung Heithofer Allee.

Alle Personen sind dunkelhäutig. Die Frau ist zirka 40 Jahre alt, das Kind ist fünf bis sechs Jahre alt und trug eine blaue Jacke.

Beide Männer sind zwischen 25 und 35 Jahre alt. Der Tatverdächtige, der mit dem Messer drohte, ist auffällig groß (zirka 1,95 Meter), hat eine schlanke Figur, mittellange, verfilzte Haare und einen Vollbart. Er war mit einer schwarzen Jacke und hellbeigen Shorts bekleidet. An seinem linken Knie befindet sich eine helle Narbe. Auffällig war seine sehr tiefe Stimme. Der zweite Mann ist etwa 1,75 Meter groß, schlank und hat kurze, schwarze Haare. Er war komplett schwarz gekleidet und trug einen braunen Schal oder ein Halstuch.

Die Polizei Hamm sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können oder im Umfeld des Tatorts verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Bitte melden Sie sich unter 02381 916-0 oder schreiben an hinweise.hamm@polizei.nrw.de.

Quelle: Polizei Hamm

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1 KOMMENTAR

  1. Ich verfolge ja täglich die Berichterstattung des lokalen Schmier- und Hetzblättchens. Ich habe da einen starken Verdacht. Je mehr in diesem Blättchen die rechte Gefahr beschrien wird, je perfekter Kriminalität von Ausländern, Asylbewerbern, Deutschen mit Migrationshintergrund verschwiegen und verharmlost wird, desto sicherer kann man sein wie es tatsächlich um Deutschland steht.