Wuff – zu verspielt für Verbrecherjagd! UNser Kalli wird kein Polizeihund

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Polizeihund Kalli. (Foto: Kreispolizeibehörde Unna)
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Der Anwärter ist durchgefallen! Wuff!

„Kalli wird kein Polizeihund!“ Das teilte die Kreispolizei Unna am Montag als „Feierabendschocker“ auf ihrer Facebookseite mit, denn die Community war wirklich leicht schockiert.

Tja, aber es soll nicht sein – wer weiß, wofür´s gut ist für den munteren Kalli.

„Mehr als ein halbes Jahr lang haben wir an dieser Stelle die Ausbildung von Kalli, unserem belgischen Schäferhund, begleitet“, berichtet das Social Media-Team der Kreispolizei. „Jetzt, nach einigen Monaten, musste unser erfahrener Diensthundeführer allerdings feststellen, dass der Kurze einfach zu verspielt ist, um mit ihm auf Verbrecherjagd zu gehen – deshalb haben wir ihn aus dem Aufzuchtprogramm des Landes NRW herausgenommen.“

Die Polizei begründet diese Maßnahme schlüssig:

„Ein Diensthund ist eine Rückversicherung für die Kolleginnen und Kollegen auf der Straße. Sie müssen sich auf ihn verlassen können. So hart das klingt: Überwiegen die Schwächen bei einem Hund und spüre ich kein Vertrauen, können wir ihn nicht für den Dienst zulassen“, erklärt de  Diensthundeführer – bei dem Kalli aber weiterhin leben wird – so verspielt, wie er nur mag, und quasi als ganz „Kurzer“ schon im tierischen Vorruhestand. 🙂

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