Wieder schwere Gewaltattacke am Soester Bahnhof

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Symbolbild. (Foto: Rundblick)
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Auf dem Soester Bahnhofsvorplatz hat es erneut eine gewalttätige Auseinandersetzung gegeben. Schwer verletzt  wurde am Freitagabend ein 22jähriger Mann.
Dieser hielt  sich gegen 19.15 Uhr vor dem Bahnhof  auf, als ihn eine „Personengruppe“  attackierte, berichtet die Kreispolizei Soest: Die Angreifer fielen in Übermacht über ihr Opfer her, schlugen und traten auf ihn ein.
Danach flüchteten die Angreifer in den Bahnhof.
Der verletzte junge Mann, ein 22 Jähriger aus Möhnesee, wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. 
 
Ein Tatverdächtiger wurde im Rahmen der Fahndung auf der rückwärtigen Seite des Bahnhofs gestellt und in Gewahrsam genommen. Der 25-Jährige mit Wohnsitz Willebadessen wies ebenfalls Verletzungen auf, verbrachte nach einer Blutentnahme den Rest der Nacht im polizeilichen Gewahrsam. 
 
„Der gesamte Sachverhalt“, schließt die Polizei, „wurde in einer Strafanzeige zusammengefasst.“ Nähere Angaben zu den Beteiligten macht die Kreispolizei Soest ebenso wie bei der Vielzahl der vorangegangenen Gewalttaten vor und in dem Soester Bahnhof nicht.
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1 KOMMENTAR

  1. Glaubt man der Lückenpresse, dann ist Rassismus das größte Problem in Deutschland. Auch Rassismus in der deutschen Polizei. Jetzt gibt es sogar rechte Netzwerke in der Polizei. Nein, wie schlimm aber auch. Ich habe allerdings einen ganz anderen Verdacht. Unsere deutsche Polizei ist wie seit eh und je ein Befehlsempfänger. Abweichende und kritische Meinungen werden immer stärker verfolgt und auch drastisch bestraft. So fügt sich die Mehrheit der Polizei einer politischen Führung, die in ihrer Ausrichtung immer mehr einen linksgrünen Kurs fährt. Dieser linksgrüne Kurs bedeutet aber nicht mehr Demokratie sondern genau das Gegenteil. Andersdenkende und Abweichler von der erlaubten Einheitsmeinung werden immer stärker verfolgt und das gesellschaftliche Klima in diesem ach so tollen Land ist nur noch erbärmlich.